Impressionen des Gymnasiums am Markt (Bünde)
2. Juni 2008
Heute habe ich Bilder für die SV unserer Schule, dem Gymnasium am Markt, gemacht:
- Haupteingang
- Gymnasium am Markt
- Der Turm
- Der Altbau (vom Marktplatz aus)
- Eingang zum Altbau (Marktplatz)
- Gymnasium am Markt (Haupteingang)
- Der Altbau (vom Innenhof aus)
- Altbau
- Altbau
- Übergang Altbau, Neubau und Hauptgebäude
- Neubau zum Hauptgebäude
- Hauptgebäude
- Treppen zum Altbau, Neubau und Hauptgebäude
- Flur im Altbau
- Sporthalle (vom Turm aus)
- Neubau (vom Turm aus)
- Auf dem Turm
- Vorderansicht Neubau
Soziale Ungleichheit im Bildungswesen
1. Juni 2008
Unser dreigliedriges Schulsystem (Hauptschule, Realschule und Gymnasium) stammt noch aus der Zeit der Preußen. Damit gehört es zu den wenigen Bildungssystemen auf der Welt die auf eine Differenzierung setzen. Leider differenziert unser Bildungssystem nicht nach Leistungen, sondern nach sozialer Herkunft.
Dies ist nicht erst seit der Veröffentlichung der ersten Pisa-Studie im Jahr 200 bekannt, ganz im Gegenteil, bereits in der 68′er Bewegung forderte man Bildung für alle. Anschließend wurde das Bafög (1971) eingeführt, um Kindern aus der unteren Schicht die Möglichkeit zu höherer Bildung, insbesondere der Zugang zu einem Studium, zu ermöglichen, indem man diese finanziell unterstützt.
Meine Präsentation hierzu kann man sich zum einen als (Video-) Vortrag hier anzuschauen, oder man downloaded die “klassischen” Formate für gängige Präsentationsprogramme.
Kostenloses Mind-Map-Programm
24. Mai 2008
Ich lerne besonders gut, indem ich mir den Lernstoff mithilfe von Übersichten, Grafiken und Bilder veranschauliche. Manchmal findet man so etwas aber nicht in Schulbüchern oder im Internet. Dann erstelle ich mir diese einfach selbst. Für diesen Zweck kenne ich ein (kostenloses) und sehr nützliches Programm: FreeMind. Damit lassen sich sehr gut Mind-Maps erstellen.
Die Bedienung ist sehr einfach. Um einen neuen “Ast” hinzuzufügen, klickt man oben in der Menüleiste auf die Glühbirne und tippt dort einen Titel ein. Wenn man nun alle Inhalte hinzugefügt hat, kann man sich diese Mind-Map ausdrucken lassen oder als PDF-Dokument speichern, um sie etwa an Freunde zu schicken.
Viele Mind-Maps die erstellt habe, stehen in meiner Dateiablage zur freien Verfügung. Dort könnt ihr auch ein wenig herumstöbern und euch einen Eindruck über die Möglichkeiten des Programms zu verschaffen.
Links:
Welcher Lerntyp bist du?
23. Mai 2008
Sicherlich hast du schon mal etwas von verschiedenen Lerntypen gehört: EineR lernt besser, wenn er/sie etwas hört, einE andereE wenn er/sie etwas liest. Es gibt nun einmal verschiedene Lerntypen, die meisten wissen aber nicht, mit welcher Methode sie am besten Lernen. Dafür bietet der Psychologie Professor Werner Stangl, auf seinen Internetseiten einen kostenlosen Lerntypen-Test (HALB-Test) an. Bei diesem muss man lediglich zehn Fragen beantworten und bekommt daraufhin das Ergebnis.

This image was originally posted to Flickr by Pål Berge at http://www.flickr.com/photos/paalb/49636016 and is licensed under Creative Commons Attribution 2.0 Licence.
Aber was bringen einem die Ergebnisse (z.B. 10% Handelndes Lernen, 50 % Bildliches Lernen), wenn man diese nicht ausnutzen kann? – Genau dafür werden in den Ergebnisseiten auch Lerntipps angeboten, die auf Grundlage des individuellen Lerntyps ermittelt wurden.
Hier geht es zum Lerntypen-Test:
Zentralabitur – Vorgaben NRW
23. Mai 2008
Wenn ihr euren LehrerInnen mal über die Schultern schauen möchtet, und sicher gehen wollt, dass ihr auch wirklich bestens gut für das Zentralabitur in NRW gerüstet seid, besucht doch mal die Seite des Schulministeriums. Dort findet man, sortiert nach allen Abi-Fächern, alle Vorgaben und teilweise auch Übungsaufgaben jeweils für den LK und den GK.
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Also schaut dort regelmäßig vorbei, um sicherzugehen, dass eure LehrerInnen die Abitur-Vorgaben erfüllen!
Links:
Abinotenrechner
23. Mai 2008
Ihr möchtet euren ungefähren (weil ihr noch in der 12 seid) oder auch den genauen (kurz davor) Abitur Durchschnitt berechnen lassen, steigt aber nicht durch das Abi-Notensystem und wisst nicht, welches Fach wie viel mal mehr zählt, als ein anderes Fach? – Dann probiert doch mal den Abi-Notenrechner von Björn Richerzhagen.
Das ganze ist, meiner Meinung nach, eine sinnvolle Sache und ist überhaupt nicht kompliziert. Denn man trägt dort einfach die entsprechenden Fächer, sortiert nach LK und GK, mit den entsprechenden Noten ein und erhält dann seinen Durchschnitt. Ein cooles Gimmick, ist, dass man auch angezeigt bekommt, wie der Durchschnitt aussieht, wenn man beispielsweise 2 Punkte mehr oder 16 Punkt weniger hat.
Zudem findet sich auf seiner Seite ein Special zum Abitur, indem häufig gestellte Fragen rund um das Abitur geklärt werden.
Hier noch einmal die Links in der Übersicht:
Klassenarbeits-/Klausurenplaner
20. Mai 2008
Wenn ich nächste Woche, meine letzte Klausur schreibe, habe ich die letzte Klausurenphase hinter mir. – Die meisten Klausuren habe ich bereits sogar schon zurück erhalten. Teilweise sogar sehr erfolgreich.
Dabei hat mir besonders mein “Klausurenplaner” sehr geholfen. Im Grunde genommen ist dies nichts anderes als eine Tabelle, in die man einträgt was man alles als Vorbereitung bis wann tun muss. Wenn man alles verstanden hat, kreuzt man rechts “OK”, andernfalls bedeutet das “W”, dass man den Stoff wiederholen muss. Bei vielen Klausuren, kann man aber leicht den Überblick verlieren. – Damit das nicht passiert, biete ich euch dieses Dokument kostenlos an.
(Mein Klausurenplaner orientiert sich am Klassenarbeitsplaner von der Seite schuelerlexikon.de . Da mir dieser aber zu wenig Platz bot, alles einzutragen, habe ich mir selbst einen solchen Planer erstellt.)



















